Apfelschnitten

Hallo meine Lieben, gibt es für euch auch eine Mehlspeise, die ihr ganzes Jahr essen mögt, und die Kindheitserinnerungen in euch hervorruft? Ich vermute einmal „ja“. Für uns daheim sind es die Apfelschnitten meiner Mutter, die haben meine Schwester und ich als Kinder geliebt und unsere Kinder essen sie auch leidenschaftlich gern. Und liebe Mama, verzeih mir, aber das Rezept ist so gut, dass auch andere, das Vergnügen haben sollten, sie nachzubacken.

Hier das Rezept zum Ausdrucken oder Abspeichern (die Zutaten reichen für ein Blech 42 x 36 cm):

Da es sich um einen Mürbteig handelt, alle Zutaten auf ein Nudelbrett geben

680 g Weizenmehl, 250 g Margarine, 220 g Staubzucker, 9 Esslöffel Milch, je 1 Päckchen Backpulver und Vanillezucker, 2 Eier – alle Zutaten zügig zu einem glatten Teig verarbeiten, in Frischhaltefolie wickeln und rasten lassen.

2 kg Äpfel schälen und auf mit Hilfe einer Reibe grob reiben.

Den Teig in zwei Hälften teilen – TIPP: für den Boden etwas mehr Teig nehmen und mit Hilfe eines Nudelwalkers eher rechteckig auswalken. In ein ausgefettetes und bemehltes Blech legen. Die geriebenen Äpfel ausdrücken und auf dem Boden verteilen. Mit Zimt und Feinkristallzucker bestreuen.

Die zweite Teighälfte ebenfalls dünn auswalken und darüber geben, etwas andrücken. Mit eine Gabel einstechen und mit einem versprudelten Ei bestreichen. Im vorgeheiztem Backrohr (200 °C – Ober- und Unterhitze) ca. 35 – 40 Minuten backen.

Gutes Gelingen mit einem unserer alten Familienrezepte.

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