Nudelteig (Grundrezept)

Keine Termine, keine Möglichkeit Familie und Freunde zu treffen… aber viel Zeit zum Kochen und Backen. Weil es mir gerade so geht, habe ich heute einen Nudelteig gemacht. Im morgigen Beitrag werdet ihr sehen, was daraus geworden ist.

Das Rezept kommt aus meinem alten Schulbuch „Kochen nach Grundrezepten für Schule und Haus“ von Maria Voigt. Es muss eine uralte Auflage sein, weil ich habe es im Schuljahr 1987/88 bekommen! Mein Gott, ich werde wirklich alt.

Grundrezept: 500 g griffiges oder glattes Weizenmehl, 2 – 4 Eier, 3 – 4 Esslöffel kaltes Wasser, (1 Teelöffel Salz – ich habe das Salz heute weggelassen)

Man siebt das Mehl auf ein Nudelbrett, macht eine Grube, schlägt die Eier in diese Grube. Dann verrührt man im ersten Schritt die Eier mit Mehl und arbeitet erst dann mit den Händen durch. Wasser nur so viel in den Teig geben, dass er gerade noch knetbar ist. Den Teig sehr gut durchkneten bis er glatt ist. Die Teigkugel in Frischhaltefolie einwickeln und mindestens 1/2 Stunde rasten lassen.

Den Nudelteig nach der Ruhezeit mit Hilfe einer Nudelmaschine oder mit der Hand zu dünnen Scheiben ausrollen und in die gewünschte Form schneiden.

Wenn man die Nudeln länger aufbewahren will, werden die Nudeln oder Fleckerl lose auf einem Brett ausgebreitet und vollständig durchgetrocknet. Um ein Feuchtwerden zu verhindern, fügt man diesem Teig kein Salz zu.

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