Lavendelsirup

Lavendel wird vor allem als Bestandteil von Duftsäcken verwendet. Eine Freundin von mir, trocknet ihre Lavendelblüten und füllt sie dann in selbstgenähte Baumwollsackerl. Vielleicht versuche ich das auch einmal.

Lavendel kann aber auch in der Küche verwendet werden. Wer aber glaubt, dass Lavendel aufgrund seines intensiven, blumigen Duftes süßlich schmeckt, den muss ich an dieser Stelle, leider enttäuschen.

Lavendel hat ein, dem Rosmarin ähnliches, leicht bitteres Aroma. Lavendel schmeckt auch nicht immer gleich: Je nachdem, um welche Sorte es sich handelt und ob die verwendeten Pflanzenbestandteil frisch oder getrocknet sind, ändert sich der Geschmack. Auch muss man bei der Dosierung vorsichtig sein, weil das Gericht oder das Getränk sonst schnell seifenartig schmeckt.

Zutaten: 1 Packung Wiener Zucker Sirupzucker für Kräuter, 800 ml Wasser, 15 g Lavendel-blüten, 2 Bio-Zitronen

Zucker mit dem Wasser aufkochen bis die Flüssigkeit klar ist und etwas abkühlen lassen. Die Zitronen in Scheiben schneiden. Die Stängel von den Lavendelblüten entfernen. Zitronenscheiben und Lavendelblüten in das noch heiße Zuckerwasser geben.

24 Stunden ziehen lassen. Die groben Blütenteile und die Zitronen mit den Händen „herausfischen“ und ausdrücken. Den Sirup durch ein Haarsieb abseihen. Noch einmal aufkochen und in saubere Flaschen füllen.

Variante 1 (alkoholfrei) – mit Sodawasser aufspritzen, 1 Zitronenscheibe dazugeben.

Variante 2 (mit Alkohol) – Lavendelsirup – Wein oder Sekt – Sodawasser

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